Die Nachfolge Jesu  .  .  .  .   .  .  .  .   .  .  .  .   .  .  .  .   .  .  .  .   .  .  .  .    Impressum...

  Jesus Christus  

(Matthäus 16, 13 - 16) "Als aber Jesus in die Gegenden von Cäsarea Philippi gekommen war, fragte er seine Jünger und sprach: Was sagen die Menschen, wer der Sohn des Menschen ist? Sie aber sagten: Einige: Johannes der Täufer; andere aber: Elia; und andere wieder: Jeremia oder einer der Propheten. Er spricht zu ihnen: Ihr aber, was sagt ihr, wer ich bin? Simon Petrus aber antwortete und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes."

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Kaum einer wurde so verkannt wie Jesus von Nazareth, der Messias Israels. Man glaubte, er sei ein Träumer und Spinner, ein Lügner und falscher Prophet, ein Aufrührer und Gotteslästerer. Doch er war der einzige, der Gott wirklich kannte. Er war "von oben". Er war das Wort Gottes, der Sohn, der in des Vaters Schoß ist. Er wurde als der Messias in diese Welt gesandt; nahm Menschengestalt an und erniedigte sich selbst. Er, der es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein. Und das Wort wurde Fleisch. Und er kam in sein Eigentum und die seinen nahmen ihn nicht auf; soviele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden ...
Es gibt nur einen Mittler zwischen Gott und den Menschen - Jesus Christus. Er ist der einzige Weg zu Gott. Er ist der einzige Weg zum Leben, zurück in die himmlische Herrlichkeit, in das Vaterhaus. Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zu Vater denn durch mich! Keine andere Religion, das ist die Bedeutung dieser Aussage, kann euch retten. Jede andere Religion, welchen Gott sie auch immer anbetet, ist ein Irrweg! Jesus kam, um uns den Weg in den Himmel zu zeigen. Er sprach von der Kraft und der Liebe des Reichs Gottes; doch er redete nicht nur davon, er demonstrierte sie auch. Menschen empfingen die rettende Botschaft von der Vergebung, Unzählige wurden von ihren Krankheiten und Gebrechen geheilt, aus vielen trieb er die Dämonen aus. In der Kraft Gottes, gesalbt mit Heiligem Geist, offenbarte er die Liebe des Vaters im Himmel. Mit dieser Botschaft suchte er das, was verloren war: Sünder, Zöllner, Hurer, Lügner - Menschen, die in der Gewalt des Teufels gefangen waren. Doch er kam nicht nur, um vom Himmel und von der Wahrheit zu lehren und zu zeugen. Er kam, um selbst einen Weg zu bereiten. Er war das Lamm Gottes, das bestimmt war, die Sünde der Welt zu tragen. Ein heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer. Als er über diese Erde ging, war er der einzige Mensch, der nie eine Sünde tat. Jesus war und ist ohne Sünde. Und als dieser Gerechte war er der Einzige, der für die Sünde der Welt sterben konnte. Das war der Grund seines Kommens. Als ein Opfer am Kreuz zu sterben.
Kein Mensch kann sich den Himmel verdienen; was wollte der Mensch geben, damit er seine Seele auslöse? Mit sündigen Händen kann man sich keinen heiligen Himmel verdienen. Aus diesem Grund kam Jesus. Der Gerechte starb für die Ungerechten. Er nahm den Zorn Gottes auf sich. Den Zorn, den Du und ich verdient hatten. Indem er sein Blut auf Golgatha vergoß, ist er zum Heiland dieser Welt geworden. Er starb um unserer Sünde wegen. Doch als man ihn in die Gruft legte, da konnte ihn der Tod nicht festhalten. Der Christus Gottes wurde auferweckt. Zu unserer Rechtfertigung und als unser Anwalt sitzt er nun zur Rechten Gottes, um für uns einzustehen. Das ist Gnade, wenn man einen Retter hat, der den Preis bezahlt. Und darum wurde er vom Vater auf diese Erde gesandt. In ihm, sagt die Bibel, ist die Gnade und die Wahrheit geworden. Doch er wird wiederkommen. Aber nicht als Retter, sondern als Richter. Gott hat ihm alles Gericht übergeben. Er hat ihn eingesetzt als Richter über die Lebenden und die Toten. Und er hat allen Menschen davon Zeugnis gegeben, indem er ihn auferweckt hat von den Toten. Jeder Mensch wird eines Tages vor dem Richtsuhl Christi stehen und Rechenschaft für sein Leben geben. Und dann zählt nur eine Frage: Hast Du Jesus Christus, den Messias Israels, als deinen persönlichen Erlöser und Herrn angenommen?


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